Nachdem wir uns im ersten Jahr sozusagen gefunden hatten, viele Höhen und ein paar kleinere Tiefen zusammen gemeistert haben, begann am 19.05.2006 unser zweites Jahr.

Studium – Uni – Lernen

Die Studienzeit war zweifelsohne eine ganz besondere Zeit! Als ich die Bilder durchgeschaut ist mir aufgefallen, dass Mailo wirklich immer und überall mit dabei war. Sei es in Vorlesungen, Ausflügen an den Rhein oder diversen Grillpartys. Die andere Seite des Studiums war die große Lernerei, aber mit Mailo hatte ich einen Hund, der mir immer mit Rat und Tat zur Seite stand. Ob er den Stoff verstanden hat? So wie er guckt – wohl eher nicht.

zweites Jahr

Urlaub in Bayern bei Björns Eltern

In den Semsterferien, hatte ich ein sehr gutes Angebot zum Arbeiten aus Hamburg bekommen und da ich als Student ohnehin immer chronisch pleite war, wollte ich die Chance nutzen. Allerdings konnte ich Mailo nicht mitnehmen, da ich einen 8-Stunden Job machen würde. Während ich noch überlegte Mailo zu meinen Eltern zu geben, schlug Björn mir kurzerhand vor mit Mailo zu seinen Eltern zu fahren. Das war natürlich eine tolle Lösung! Und gleichzeitig meine erste längere Trennung von Mailo und Björns erster längerer Urlaub mit ihm.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich mich am Morgen von Björn und Mailo verabschiedet hatte, und dann im Zug nach Hamburg saß, als mein Handy klingelte. Björn war dran: Mailo hätte sich in Kuhkacke gewälzt, stinkt total und was er jetzt machen soll? Oje! Tja, ich erklärte ihm, dass er Mailo duschen soll, und verschwieg ihm sicherheitshalber, dass er anschließend definitiv auch das Bad putzen müsse.

Nach knapp 3 Wochen sahen wir uns alle wieder. Ein aufgeweckter Mailo begrüßte mich, unendlich viele Fotos und Geschichten spiegelten eine ganze tolle Mailo-Zeit wieder und Björn hatte am Ende so einiges über Hunde gelernt…

zweites Jahr

zweites Jahr

Schwerin – Fanö – Schwerin

Semsterferien sind bekanntlich lang. Gearbeitet und Geld verdient hatte ich nun schon, demnach konnten wir mit gutem Gewissen Urlaub machen. Zunächst ging es für uns nach Schwerin zu meinen Eltern. Mailo blieb zum Urlaub machen bei meinen Eltern, während wir zusammen mit Björns Eltern für eine Woche nach Dänemark auf die Insel Fanö fuhren. Zwar waren die Hundegesetze damals noch nicht so verschärft wie heute, aber in der Ferienwohnung waren keine Hunde erlaubt (Dogs Worldwide: Dänemark). Natürlich war es blöd, nun schon wieder ohne Mailo zu sein, aber ich wusste das es ihm bei meinen Eltern sehr gut geht und diesmal handelte es sich auch nur um eine Woche.

Zurück in Schwerin, stand Mailo dann im Mittelpunkt: wir unternahmen ganze viele Spaziergänge und Ausflüge, besuchten meine ehemalige Reitbeteiligung Bujan, gingen baden und genossen einfach die Zeit.

http://wufflog.de/daenemark/

Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht

Ende Oktober war die schöne Sommerzeit mit Beginn der Vorlesungen leider wieder zu Ende. Der Unialltag hatte uns ganz schnell wieder: Gassi gehen, Uni, Gassi gehen, Lernen… naja, und was man sonst noch so macht, als Student.

Im Februar, nachdem die letzten Prüfungen geschrieben waren, widmete ich mich voll und ganz dem Fasching. Schließlich wohnte ich in Mainz! Wer denkt, er kann diese Zeit einfach ignorieren, liegt im Übrigen falsch. Während ich „Feuer und Flamme“ war und mich auf Gardesitzung, Rosenmontagszug und Verkleiden einließ, fand Mailo alles etwas, hm, doof?

zweites Jahr

Nach Ende der Faschingszeit, wurde es schnell Frühling, und endlich konnten wir wieder lange und ausgedehnte Spaziergänge bei Sonnenschein machen. Sehr beliebt war damals bei mir das Gelände der alten Ziegelei.

zweites Jahr

Kurzurlaub in Freiburg

Wir erkundeten das schöne Freiburg im Breisgau. Der eigentliche Grund dieser Reise war, herauszufinden, ob wir uns ein Leben in Freiburg vorstellen konnten, da wir überlegten das Hauptstudium aus verschiedenen Gründen woanders zu machen. In der Nähe der Dreisam hatten wir einen kleinen Campingplatz gefunden, von wo aus man gut zu Fuß in die Innenstadt laufen konnte.

Mailo war natürlich überall mit dabei, aber am schönsten waren die Ausflüge an die Dreisam und die Wanderung zur Zähringer Burg – landschafltich einfach unglaublich schön!

Freiburg war und ist eine total schöne Stadt und genau das war am Ende auch der Grund, weshalb wir uns entschieden haben, dort  hinzuziehen. Die Freiburger Erlebnisse erfahrt ihr dann in den folgenden Teilen dieser Serie.

zweites Jahr


Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on Pinterest